Montag, 16. August 2010

Comics, Cowboys & Cocaine

Heute ist endlich Feos und mein Artikel aus dem Seminar "Drogen und Literatur" online gekommen. Als ich die Korrektur las, bekam ich schon einen Anfall nach dem andern. "Keine Anglizismen, keine fremdsprachigen Zitate" bla bla... um ehrlich zu sein, waren es völlig unnötige Korrekturen. Angeblich sollten sie den Lesefluss erleichtern, lassen es jedoch etwas gestelzt wirken.
Immerhin. Dafür, dass wir beide nicht damit rechneten, dass der Artikel überhaupt unter die besten 15 kommt, ist es schon gut. Und die erste offizielle Veröffentlichung. :)

Das wird es aber mit meiner Germanistik Karriere gewesen sein haha. Ich kann mich immer noch nicht mit dem Fach und den Kommilitonen anfreunden...

Schnuppert doch mal rein, wir würden uns freuen!

Hier gehts lang!


(Auch wenn das Layout der Website eher einen unseriösen Eindruck macht, das Projekt wird an den verschiedenen Unis mittlerweile recht publik gemacht.)





Kleiner Themenwechsel:
Hier war Samstag einer Art Nachbarschaftsfest, der bei allen mit einem gewaltigen Kater endete, wie ich hörte. Ich war überrascht, wie gut mich alle aufnahmen und in ihre Gespräche einbanden, obwohl ich mit Abstand die Jüngste war. Einer war mir dann doch zu nett. Aber ich steh halt nicht auf 40-Jährige in Shorts.

Aber sehr schön war dann, dass es echt ein multikultureller Auflauf war: Der Portugiese mit seinem selbstgebrannten Schnaps, der Brite mit eigenem Pub in der Innenstadt, der erwähnte Shorts-tragende Flirtyboy aus Husum (der zudem etwas gruselig war), der Amerikaner, der seine Stars & Stripes rausholte (zu meinem Vergnügen), die Koreaner mit wahnsinnig gutem Essen, spanische Frauen mit großäugigen Babies und ganz viel Bier zu dem ich nicht "Nein" sagen kann.
Ein wenig fehlt mir sowas zu Hause. Dort haben wir allerdings nicht so interessante (und trinkfreudige) Nachbarn und kann einfach mal ins Englische rüberswitchen wie ich es gerne mal mache. (und nein, ich gehöre nicht zu den übercoolen Anglizismen-Benutzern!)

Achja, witzig ist auch mittlerweile, dass ich schon für die Mutter der Kleinen gehalten werde... Kommt wohl nicht so oft vor, dass jemand der wie 17 zumindeste aussieht so gut mit Kindern umgehen kann ;) (Eigenlob stinkt nun mal ausnahmsweise nicht.)

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