Mittwoch, 14. September 2011

Probleme eines Bloggers

Lange Zeit überlege ich, wie ich denn nun meinen Blog führen will. Weiterhin Tohuwabohu wie zuvor oder mal ein Konzept entwickeln. Konzept bedeutet regelmäßige Posts, gute Recherche, spannende Themen - viel Zeitaufwand. Spaß muss es also machen. Aber was macht mir Spaß?



Mode und Kosmetik sicherlich nicht. Schaut man sich mal gerne 5 min an, verliert jedoch schnell seinen Reiz. Reine Pseudo-Künstler-Photographien sind auch nicht das Wahre. Ich photographiere zwar gerne, aber dann doch lieber an zufälligen Orten. Dazu fehlt auch momentan die Zeit. Und 0815 Bilder gibt's in der Welt der Blogger immerhin zu genüge. Manchmal frage ich mich auch, was die Modeblogger so antreibt, wie sie es nur schaffen morgens direkt mit dem ersten Gedanken ans Outfit aufzustehen, Stunden vor dem Spiegel zu verbringen und weitere etliche vor der Kamera auf der Suche nach der richtigen Pose.



Nä. War ich schon früher kein Fan von und werde es wohl auch nicht.


Wie werde ich wohl den Hype umgehen und die 50 Lesermarke sprengen können?
Ich werde mich wohl an Sachen orientieren, die mich selbst interessieren und die sind eher weniger geschlechterspezifisch. Wäre auch doof. Also weiterhin an Kunst jeglicher Art festhalten. Künstlervorstellungen können es jedoch nicht allein sein. Und die Stifte widersetzen sich meinen Händen, sodass von mir in nächster Zeit auch nichts großartiges zu erwarten sein wird.



Vielleicht sollte ich mir über Facebook einfach coole Freunde suchen, die sich auf Wolkenkratzern shooten. Immerhin ist Myspace auch schon tot.

Kommentare:

  1. Erzähl einfach was von dir. Also einfach so weitermachen wie bisher. Nur vielleicht öfter posten. Kannst dir ja ein kleines Büchlein kaufen und aufschrieben wenn dir was einfällt :).

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  2. Gerade bei Schmuckstücken (Ab 10 Prozent) sowie Schuhen (Ab 30 Prozent) waren Preiserhöhungen unübersehbar, was Ordnung oder Service betrifft muss man allerdings ein Lob aussprechen: An jedem zweiten Regal/Ständer befand sich mindestens ein/e Mitarbeiter/in! Wonach schaust denn du zuerst, wenn du bei Primark stöberst?

    Herzliche Grüße
    Denise

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  3. Muss man sich den immer orientieren? Muss es den immer ein Ziel sein?! Mein Blog ist so wie ich gerade bin. Mal stelle ich Produkte vor. Mal sind es viele Rezepte, dann geht es um Dinge die mich bewegen. Dann bin ich kreativ und mache viel selbst. Es ist immer wieder was anderes. Aber nie bunt geschmischt, sondern immer das, was MICH gerade interessiert. Es ist doch MEIN Blog.

    Hab ein gutes Gelingen, einen Leser mehr, hast du ja nun

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  4. du solltest gar nicht so viel nachdenken und einfach machen was dir spaß macht...

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  5. Probleme, die mir bekannt vorkommen...Du wirst sicher das Beste draus machen..die 50er hast du ja schon gesprengt!

    Davon können wir nur träumen ;)

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